Im Sommerurlaub im Hotel Klausnerhof können Sie endlich den Alltag vergessen, zu sich kommen und die Kraft der Berge für Ihr Wohlbefinden nützen. Besuchen Sie besondere Kraftplätze, an denen Sie die Energie der Erde erspüren können. Hier gewinnen Sie neue Stärke für Körper, Geist und Seele.
Sonnige Stunden: Am Hintertuxer Gletscher ist Skifahren 365 Tage im Jahr möglich. Besonders reizvoll ist dabei der Sonnenskilauf, bei dem ab März strahlende Tage auf der Piste winken!
Am Hintertuxer Gletscher können Sie viel mehr als Skifahren: Wie wäre es mit Stand Up Paddling am unterirdischen Gletschersee, Klettern in der Marmorhöhle oder dem spektakulärsten Instagram-Foto auf 3.250 Seehöhe? Frieda Klausner verrät sechs einmalige Highlights, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten.
Sie müssen sich keinen Privathelikopter mieten, um zu erleben, wovon wohl jeder Skifahrer träumt: nämlich als Erster seine Spur auf der frisch präparierten Piste zu hinterlassen, begleitet nur von wenigen Gleichgesinnten und den Strahlen der Morgensonne.
Schnell noch ein Telefonat, dann die E-Mails checken, schon drängt die Zeit, die Kinder warten: Im Alltag bleiben die eigenen Bedürfnisse und nötigen Ruhepausen oft auf der Strecke. Im Urlaub im Klausnerhof tankst du neue Energie – mit Behandlungen, die dein Wohlbefinden und deine Gesundheit nachhaltig stärken.
Kinder zwischen fünf und zehn Jahren finden die Wanderungen besonders toll, bei denen es etwas zu erleben und zu entdecken gibt. Spielpausen und interessante Ziele sind wichtig, damit die Freude am Gehen und Bewegen anhält. Frieda Klausner hat drei lohnenswerte und außerdem kinderwagentaugliche Erlebniswanderungen ausgewählt.
Der Klausnerhof ist ein Vier Sterne-Hotel in einer der schönsten Urlaubsregionen Österreichs und noch viel mehr als das. In der vierten Generation ist das Hotel nach wie vor auch ein Bauernhof, selbst wenn die Tiere längst nicht mehr im Haus, sondern in einem modernen Stall untergebracht sind. Frieda Klausner erzählt mehr dazu!
Knusprig gebackene Bauernkrapfen gehen immer. In der Fastenzeit, weil sie fleischlos sind. An Feiertagen, weil etwas Süßes einfach dazugehört. Zum Kaffee mit Preiselbeeren oder als Hauptgericht mit Sauerkraut. Aus der Tiroler Küche sind sie jedenfalls nicht wegzudenken – und Frieda Klausner hat natürlich das beste Rezept.