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Darum Herbsturlaub im Klausnerhof

Ganz auf die Schnelle sind uns gleich sieben Gründe eingefallen, warum Sie Ihren Herbsturlaub – mit Kindern oder ohne – im Tuxertal verbringen sollten. Ob Genusswanderer, Sonnenanbeter oder Wellnessliebhaber: Lassen Sie sich von der Vielfalt an Aktivitäten, Kulinarik und Entspannung begeistern.

Eine Auszeit im Herbst ist im Klausnerhof alles andere als langweilig, selbst dann, wenn sich die Sonne einmal nicht sehen lässt. Zwischen 1.300 Meter Seehöhe in Hintertux und 3.250 Metern auf dem Hintertuxer Gletscher finden sich mehrere Höhenstufen, die mit unterschiedlicher Vegetation und Temperatur großartige Erlebniswelten bieten. Herbstblumen, bunte Blätter und Neuschnee – im Tuxertal gibt’s alles auf einmal!

 

 

Ruhige Herbsttage für Familien

 

Nach dem Ende der Schulferien genießen Eltern mit kleinen Kindern das Tuxertal ganz besonders. In aller Ruhe können die Jüngsten die Natur entdecken und auf den kindgerechten Erlebniswegen viele schöne Eindrücke sammeln. Im Klausnerhof sind Familien mit Kindern sehr herzlich willkommen. Tipp: Nützen Sie die Herbst-Schulferien für eine Auszeit mit größeren Kindern und Teenagern!

 

 

Genusswandern für Naturliebhaber

 

Wir freuen uns in jedem Sommer darüber, dass die Wanderwege im Tuxertal bei Groß und Klein so beliebt sind. Wir genießen mit unseren Gästen aber auch die entspannten Wandertage im Herbst, wenn alles etwas gemächlicher zugeht. Die Natur zeigt sich in atemberaubenden Farben und die trockene, klare Luft ermöglicht weite Fernsichten. Kürzere Tage lassen Sie am besten im weitläufigen Panorama-Spa mit Gletscherblick ausklingen.

 

 

Almabtrieb und Hintertuxer Oktoberfest

 

Ein besonderer Höhepunkt im Herbsturlaub ist das Miterleben des Almabtriebs. Die Tiere, die die Sommermonate auf den Almen und Hochalmen verbracht haben, kehren in ihre Ställe im Tal zurück. Die Freude über die gesunde Heimkehr von Mensch und Vieh ist groß und wird mit deftigen Genüssen und Musik entsprechend zünftig gefeiert.

 

 

Wellness im Panorama-Spa im Klausnerhof

 

Das Klausnerhof-Spa erstreckt sich über die 5. und 6. Etage. Panoramahallenbad mit ganzjährig beheiztem Außenpool, Saunalandschaft und Whirlpool sowie gemütliche Ruhezonen bieten an kühleren Herbsttagen den perfekten Mix aus Wärme und Wohlbefinden. Tipp: Buchen Sie Massagen und Wellnessanwendungen am besten schon mit Ihrer Zimmerreservierung.

 

 

Klausnerhof Genussküche und Weinkarte

 

Ganz klar, im Herbst sind die Tage schon merklich kürzer, dafür darf der Genuss jetzt in den Vordergrund treten. Vom reichhaltigen Frühstücke über die Nachmittagsjause bis zum mehrgängigen Wahlmenü am Abend lassen Sie sich im Klausnerhof mit regionalen Produkten und kreativ zubereiteten Speisen verwöhnen. Tipp: Werfen Sie unbedingt immer wieder einen Blick in die vielfältige Weinkarte und probieren Sie die für den Klausnerhof komponierten Cuvées.

 

 

Funpark Betterpark für Freestyler

 

Der höchste und schneesichere Hotspot für Freestyler öffnet im Oktober auf dem Hintertuxer Gletscher seine bestens geshapten Herausforderungen. Der Betterpark zählt unter Freestyle-Enthusiasten zu den besten Snowparks im gesamten Alpenraum. Tipp: Dieses Highlight begeistert sportliche Teenager und ambitionierte Erwachsene.

 

 

Erste Schwünge im Neuschnee

 

Der Mix aus besten Bedingungen für Herbstwanderungen und die ersten Skitage der neuen Saison ist im Tuxertal einzigartig. Vormittags Spuren in den Neuschnee ziehen, nachmittags mit dem Bike oder in Wanderschuhen die Umgebung erkunden – das geht ohne Umwege und lästige Autofahrten. Je nach Schneelage öffnet im Herbst ein Lift nach dem anderen, bis Anfang Dezember die gesamte Gletscherwelt Zillertal 3000 in flockigem Weiß erstrahlt.

 

 

Im Tuxertal ist ein Herbsttag abwechslungsreicher als der andere und im Klausnerhof tanken Sie volle Energie für die kältere Jahreshälfte: Senden Sie am besten gleich jetzt Ihre unverbindliche Urlaubsanfrage!

Friedas Magazin

Lesen Sie die neuesten Geschichten sowie interessante Informationen aus dem Klausnerhof und kochen Sie zu Hause nach unseren Rezepten.

Warum der Spätsommer im Tuxertal ein Geheimtipp ist

Es gibt im Tuxertal einen Moment, den kaum ein Prospekt beschreibt. Die Sommerferien sind in den meisten Regionen vorbei, die Wege sind auffallend leerer, und auf den Almen stehen noch die Kühe. Das Tal ist dann nicht leer, aber es ist entspannt. Wer in dieser Zeit ankommt, merkt den Unterschied schon beim ersten Spaziergang: Man begegnet weniger Menschen, hört wieder mehr Bach als Stimmen und muss auf keinem Weg ausweichen.

Der Spätsommer ist keine Restlaufzeit des Bergsommers. Er ist eine eigene Jahreszeit mit eigenem Charakter. Nur dauert sie kurz, und sie endet mit einem Paukenschlag.
 

Was tun im Tuxertal bei wechselhaftem Wetter? 7 gute Ideen...

Es gibt diesen Moment am Frühstückstisch, den viele Gäste kennen. Der Plan für den Tag steht seit gestern Abend, die Wanderschuhe sind bereit, und dann hängen die Wolken tief im Tal. Die erste Reaktion ist fast immer dieselbe: Der Tag ist verloren. Das stimmt im Tuxertal selten. Ein Tal, das sich über mehr als 2.600 Höhenmeter erstreckt, hat nicht ein Wetter, sondern mehrere gleichzeitig. Während es in Hintertux nieselt, kann es talauswärts trocken sein. Was am Vormittag geschlossen wirkt, reißt am Nachmittag auf. Wechselhaft bedeutet nicht schlecht, sondern beweglich.

Sommerurlaub ohne Hitzestress

Es gibt Sommertage, an denen in vielen Städten ab elf Uhr vormittags nichts mehr geht. Die Rollläden bleiben unten, der Spaziergang wird auf den Abend verschoben, das Auto ist eine Sauna. Im Tuxertal begegnen wir dem Sommer mit deutlich mehr Frische. Nicht, weil hier kein Sommer wäre, sondern weil das Tal etwas bietet, das kaum eine andere Landschaftsform hat: eine Höhenstaffelung von fast 2.000 Metern. Wer es kühler möchte, geht ein Stück nach oben. Wer es warm mag, bleibt unten. Der Tag richtet sich nicht nach der Hitze, sondern nach der eigenen Lust.

Sommerfrische im Hochgebirge

Es gibt einen Moment kurz nach der Ankunft, in dem der Körper begreift, dass sich etwas verändert hat. Die Luft ist klarer, ein wenig kühler, irgendwie leichter. Der Lärm des Alltags liegt weit unten im Tal. Oben in Hintertux, auf rund 1.500 Metern, beginnt der Sommer anders als im Flachland. Er ist nicht heißer, sondern frischer. Genau dieses Gefühl trägt einen Namen, der viel älter ist als der moderne Tourismus: Sommerfrische. Wer den Hochsommer schon einmal auf über 1.200 Metern verbracht hat, weiß, dass damit mehr gemeint ist als ein paar Grad weniger auf dem Thermometer.

Was Gäste vor dem Sommerurlaub im Tuxertal wirklich wissen möchten?

Bevor Gäste zum ersten Mal den Sommer im Tuxertal erleben, haben sie Fragen. Wann öffnet der Klausnerhof? Was zieht man an? Wie ist das Wetter? Und woher die Begeisterung? Diese Fragen kennen wir gut. Sie kommen per Mail, am Telefon und beim Frühstücksgespräch. Deshalb haben wir die zehn häufigsten gesammelt und beantworten sie hier so konkret wie möglich.
 

Wandern im Frühsommer im Tuxertal: Welche Touren lohnen sich schon im Juni?

Der Mai und Juni sind im Tuxertal eine besondere Übergangszeit. Unten im Tal wird es heller, grüner und lebendiger. Die Bäche führen mehr Wasser, die Wiesen verändern sich, die Luft wird milder. Weiter oben hält sich der Winter oft noch deutlich länger. Genau dieser Kontrast macht Wanderungen im Frühsommer so reizvoll. Wer jetzt unterwegs ist, erlebt nicht den fertigen Bergsommer, sondern seinen Anfang. Deshalb sind im Mai nicht unbedingt hohe Gipfel oder lange Höhenwege die beste Wahl. Viel stimmiger sind Talwege, sonnige Abschnitte, kurze Familienrunden, Wasserwege und Aussichtspunkte mit Blick Richtung Gletscher.