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Im Gletscher-SPA zur Ruhe finden – Unsere 5 liebsten Rituale im Winter

Wie der Klausnerhof-Wellnessbereich Körper und Seele durchatmen lässt

Auf über 1.500 Metern Seehöhe, direkt in Hintertux, lädt das Panorama-SPA des Hotel Klausnerhof dazu ein, den Winter einmal ganz leise zu erleben: warmes Wasser, viel Platz zum Atmen und der freie Blick auf den weiß glänzenden Hintertuxer Gletscher.

 

Das Panorama-SPA erstreckt sich über die 5. und 6. Etage des Hauses – mit Innenpool, ganzjährig beheiztem Außenpool, Whirlpool, großzügigen Sonnenterrassen, Saunawelt und Ruhezonen mit Wasserbetten. Hier lassen sich ganz persönliche Rituale entwickeln, die einen Wintertag abrunden – oder gleich zum Mittelpunkt des Urlaubs machen.

 

Im folgenden Beitrag stellen wir fünf einfache Abläufe vor, mit denen Wellnessgäste, Erholungssuchende und Alleinreisende im Gletscher-SPA des Klausnerhof im Winter zur Ruhe kommen können.

1. Morgendliche Bahnen im Panoramapool – ruhig in den Tag gleiten

So kann dieses Ritual aussehen:

  • Zwischen 7.00 und 8.30 Uhr einsteigen – noch vor dem Skitag oder der Winterwanderung.
  • Zehn bis fünfzehn Minuten locker schwimmen, der Blick geht durch die Panoramafenster auf die umliegenden Gipfel.
  • Auf einer Liege am Beckenrand nachruhen, mit einem Glas Wasser aus dem Trinkbrunnen.

 

Der Außenpool ist ganzjährig beheizt und über eine Schleuse erreichbar (im Winter ab 15 Uhr geöffnet)  – so bleibt der Übergang vom Innen- ins Außenbecken angenehm warm.  
Viele Gäste erzählen mir, dass sie nach ein paar ruhigen Längen im Panoramapool das Gefühl haben, der Tag könne kommen, was wolle – sie fühlen sich getragen,“ sagt Frieda Klausner, Gastgeberfamilie vom Klausnerhof.

 


2. Wärmekreislauf in der Panoramasauna – Hitze, Kälte & Wasserbett

Die Saunawelt im Klausnerhof verteilt sich auf zwei Etagen und umfasst vier Wärmeräume: Panoramasauna, Dampfsauna, Biosauna und Infrarotkabine. Die Saunen sind täglich von 15.00 bis 19.30 Uhr geöffnet und Gästen ab 15 Jahren vorbehalten. Die Panoramasauna auf der 6. Etage ist mit ihren rund 90 °C das Herzstück der Saunawelt – inklusive direktem Blick auf den Hintertuxer Gletscher.

 

Vorschlag für einen einfachen Wärmekreislauf:

  • 1. Saunagang (8–10 Minuten):
    In der Panoramasauna Platz nehmen, ruhig atmen, bewusst in die Wärme hineinspüren.
  • Abkühlung (2–3 Minuten):
    Kalt duschen oder mit kaltem Wasser abbrausen, kurz ins Freie treten, die Bergluft spüren.
  • Ruhephase (10–15 Minuten):
    Im angrenzenden Ruheraum auf den Wasserbetten liegend nachspüren – ohne Handy, ohne Ablenkung.
  • 2. Saunagang:
    Je nach Empfinden ein zweiter, etwas kürzerer Gang – oder Wechsel in die sanftere Biosauna mit etwa 60 °C.
     

Die Kombination aus Hitze, Kälte und bewusster Pause ist für mich eines der stärksten Rituale im Winter. Man spürt den eigenen Körper wieder viel deutlicher,“ meint Magdalena Fankhauser, Gastgeberin vom Klausnerhof.

3. Sanfte Tiefenwärme & bewusste Atmung – Infrarot & Dampf
Nicht jeder braucht die hohen Temperaturen einer finnischen Sauna. Im Panorama-SPA stehen mit Infrarotkabine (rund 40 °C) und Dampfsauna (ca. 45 °C) zwei sanfte Alternativen zur Verfügung, die vor allem Muskulatur und Atemwege ansprechen.

 

Ritual für verspannte Muskeln:

  • Infrarotkabine, etwa 20 Minuten:
    Aufrecht sitzen, die Wärme tief in Rücken und Schultern wirken lassen.
  • Nachruhen auf einer Liege:
    Ein Glas Wasser oder eine Tasse Tee aus der Wellness-Teebar trinken.

Ritual für freiere Atmung:

  • Dampfsauna (10–15 Minuten):
    Die hohe Luftfeuchtigkeit wirkt wohltuend auf Bronchien und Haut.
  • Bewusste Atmung:
    Im Sitzen langsam durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen, den warmen Dampf bewusst wahrnehmen.
     

Gerade im Winter merke ich, wie gut die Kombination aus Dampf und ruhiger Atmung tut. Viele Gäste sagen, dass sich nach so einem Durchgang nicht nur die Lunge, sondern auch der Kopf freier anfühlt,“ erzählt Bianca Aschenwald, Rezeptionistin vom Klaunserhof.

 

4. Dämmerungsritual im Außenwhirlpool – Wasser & Berglicht

Wenn es draußen zu dämmern beginnt, bekommt der Außenbereich des Gletscher-SPA eine besondere Stimmung: Der beheizte Außenpool und der Whirlpool auf der Terrasse liegen offen im Blick auf die umliegenden Hänge. Der Whirlpool ist – wie Außenpool und Saunen – nachmittags von 15.00 bis 19.00 Uhr in Betrieb.

 

So kann ein Dämmerungsritual aussehen:

  • Nach einem Winterspaziergang oder einer kurzen Pistenrunde in den Außenpool wechseln.
  • Anschließend 10 bis 15 Minuten im warmen Whirlpool sitzen, die Massagedüsen lockern Beine und Rücken.
  • Den Blick bewusst auf den Gletscher richten, das wechselnde Licht wahrnehmen – vom Nachmittagsblau bis zum Abendrot, je nach Wetter.
  • Im Bademantel auf der Terrasse oder im Ruheraum nachruhen.
     

Die Verbindung von warmem Wasser, frischer Winterluft und dem Blick auf den Gletscher ist für mich pure Entspannung. Man sitzt im Whirlpool und hat das Gefühl, mitten in der Bergwelt zu schweben,“ beschreibt Frieda Klausner, Gastgeberfamilie vom Klausnerhof.

 

5. Abendliche Stille im Ruheraum – Tee, Stein & Stille

Am Ende eines Wintertages im Klausnerhof steht bei vielen Stammgästen ein ganz ruhiges Ritual: hinaus aus der Wärme der Saunen, hinein in die Stille der Ruhezonen. Im Panorama-SPA laden Wasserbetten, bequeme Liegen und Sonnenterrassen zum Ausklang ein.

 

Möglicher Ablauf für einen stillen Abend im Gletscher-SPA:

  • Kurzer Saunagang zum Abschluss:
    Noch einmal in die Biosauna oder Panoramasauna – aber deutlich kürzer als tagsüber.
  • Abkühlung:
    Frisches Wasser, kurze Dusche, vielleicht ein Schritt ins Freie auf der Terrasse.
  • Wasser & bewusste Stille:
    Wasser oder Saft aus der Wellnessbar holen, auf einem Wasserbett oder einer Liege Platz nehmen, Handy ausschalten.
  • Blick auf Stein & Schnee:
    Durch die Fenster auf Felsen, Hänge und Gletscher schauen, ein paar Minuten lang nur beobachten, ohne zu bewerten.


Im Gletscher-SPA spielen die Elemente eine große Rolle: der Stein der Berge, das Wasser in den Pools und die Wärme der Saunen. Wenn man sich darauf einlässt, spürt man, wie diese Kräfte gemeinsam wirken – erdend, beruhigend und stärkend,“ sagt Frieda Klausner, Gastgeberfamilie vom Klausnerhof.
 

Kleine Zeitfenster für Selbstfürsorge – auch zwischendurch
Nicht jeder möchte mehrere Stunden im Wellnessbereich verbringen. Oft sind es die kurzen, regelmäßigen Auszeiten, die im Winterurlaub den größten Unterschied machen.


Ideen für kurze Rituale im Tagesablauf:

  • 10 Minuten Beine ausschütteln und im warmen Innenpool treiben lassen – ideal nach dem Skifahren.
  • Eine Runde Infrarot vor dem Abendessen, um verspannte Muskeln zu lockern.
  • Ein kurzer Besuch im Außenpool, um nach dem Saunagang den Kreislauf anzuregen.
  • Fünf Minuten bewusste Atmung auf der Liege im Ruheraum, bevor es zurück ins Zimmer geht.
     

Wir ermutigen unsere Gäste, sich im Urlaub ganz bewusst kleine Inseln der Ruhe zu schaffen – manchmal genügt schon eine halbe Stunde im Panorama-SPA, um wieder mehr bei sich selbst anzukommen,“ fasst Magdalena Fankhauser, Gastgeberfamilie vom Klausnerhof, zusammen.

 

Winterzeit im Klausnerhof – Ihr Platz zum Durchatmen
Zum Abschluss ein kurzer Blick auf das, was den Klausnerhof als Basis für winterliche Wohlfühltage besonders macht:

  • Panorama-SPA auf der 5. und 6. Etage mit Innen- und Außenpools, Whirlpool, Saunawelt und großzügigen Ruhezonen mit Wasserbetten
  • Freier Blick auf die Hintertuxer Gletscherwelt – vom Hallenbad, vom Außenpool und von den Sonnenterrassen aus
  • Saunawelt mit Panoramasauna (ca. 90 °C), Biosauna (rund 60 °C), Dampfsauna (etwa 45 °C) und Infrarotkabine (ca. 40 °C) auf zwei Etagen
  • Öffnungszeiten, die lange Wellnessfenster ermöglichen – von der ersten Schwimmrunde um 7.00 Uhr bis zum Saunagang am frühen Abend
  • Küche mit starkem Bezug zu Produkten aus eigener Landwirtschaft und aus dem Tuxertal – vom Frühstück bis zum Abendmenü
  • Ausgesuchter Weinkeller mit Schwerpunkt auf charakterstarken österreichischen Weinen, Verkostungen im kleinen Rahmen
     

Wer im Winter bei uns ankommt, soll das Gefühl haben, ein paar Tage lang nur das zu tun, was guttut – sei es im warmen Wasser, in der Sauna oder bei einem Glas Wein am Abend,“ sagt Bianca Aschenwald, Rezeptionistin vom Klausnerhof.

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