Sommerwellness im Klausnerhof
Panorama-SPA auf zwei Etagen mit Outdoorpools & Gletscherblick
Im Sommerurlaub im Tuxertal unternehmen Sie die schönsten Bergwanderungen und Biketouren. Almschmankerl und Gipfelglück gehören zur Sommerauszeit – manchmal grätscht aber auch ein Regentag dazwischen und dann ist die perfekte Gelegenheit für erholsame Wellnessanwendungen gekommen.
Im Klausnerhof erwartet Gäste eine weitläufige Wellnessanlage auf den beiden obersten Etagen des Hotels in Hintertux. Aber welche Wellnessanwendungen sind im Sommer überhaupt sinnvoll? Gastgeberin Frieda Klausner hat die besten Tipps für entspannende Momente zur Hand.
Hallo Frieda, was machen Gäste im Panorama-SPA besonders gern?
Viele Gäste lieben es zu schwimmen oder sich im Wasser treiben zu lassen. Im Klausnerhof können sie diesem Vergnügen bei jedem Wetter nachgehen. Das Panorama-Hallenbad ist mit dem ganzjährig beheizten Außenpool verbinden, man kann also nach Herzenslust drinnen und draußen schwimmen. Zusätzlich lädt ein Whirlpool auf der begrünten Terrasse zum Entspannen im warmen Wasser ein. Das Blubbern löst zuverlässig verspannte Muskeln. Eine Besonderheit des Klausnerhof Panorama-SPAs ist der direkte Blick zum Hintertuxer Gletscher. Schwimmen mit dieser Aussicht – das ist Entspannung pur.
Empfiehlst du im Sommer auch die Saunen?
Ja, definitiv. Nach langen Wanderungen und Biketouren sind die Muskeln oft sehr verspannt. Die Wärme löst diese Verspannungen und zusätzlich bekommt der Stoffwechsel, der durch die Bewegung im Freien ohnehin schon sehr aktiv ist, einen richtigen Schub. Die Hautreinigung in der Dampfsauna ist dann doppelt effektiv und in der Infrarotkabine löst die Wärme Verhärtungen selbst in tiefen Muskelschichten. Außerdem ist es bei uns auf 1.500 Meter Seehöhe gegen Abend meist angenehm kühl, da geht man schon mal gerne in die Sauna.
Was hältst du von einem Sonnenbad mit Aussicht?
Keine Frage – die Sonnenliegen auf den Dachterrassen in luftiger Höhe sind im Sommer ein Hit! Hier kann man in Ruhe ein Buch lesen, einfach den Wolken nachschauen oder zwischen den Gängen zum Pool genüssliche Pausen einlegen. Wenn das Wetter nicht mitspielt, stehen im Ruhebereich Wasserbetten bereit. Die Innenbereiche haben wir übrigens bewusst ruhig und reduziert gestaltet, um die überwältigende Bergnatur, die von den Terrassen und durch die großen Panoramafenster sichtbar ist, wirken zu lassen.
Welche Tipps für Sommer-Wellnessanwendungen kannst du uns geben?
Ich empfehle gerne die folgenden drei Behandlungen:
- Das Ganzkörperpeeling
Die Haut ist durch Sommerwärme und Bewegung gut durchblutet, abgestorbene Hautzellen lösen sich leichter. Die Haut wird rosig, wirkt sichtbar erfrischt und fühlt sich glatt und geschmeidig an.
- Das Energiebündel-Ritual
Johanniskrautöl wirkt entspannend und stimulierend auf den gesamten Organismus. Es ist ja in der Volksmedizin seit Jahrhunderten als Stimmungsaufheller bekannt. Bei dieser Behandlung gibt’s eine Extraportion gute Laune!
- Die Sport Aktiv Massage
Ganz klar, dass sich nach dem Wandern oder Biken der eine oder andere Muskelkater einstellt. Die meisten Menschen verbringen im Alltag viel Zeit im Sitzen, der Körper ist mehrere Stunden Bewegung einfach nicht gewöhnt. Mit Hilfe der Massage werden Muskeln entspannt und Stoffwechselprodukte ausgeschieden.
Gibt es Wellness auch außerhalb des Klausnerhof SPAs?
Meiner Meinung nach ist unsere ganze Umgebung ein einziger Wellnessbereich! Stell dich einmal an einen Wasserfall und atme tief ein – ein unglaublich befreiendes Erlebnis, die Atemwege werden gereinigt und gelöst. Oder geh einfach durch den Wald: Ätherische Öle und Biophenole aktivieren und stärken den Geist, der Blutdruck sinkt, du bekommst mit jedem Schritt neue Energie. Auch ein Bad in einem Bergsee kann Wunder wirken. Altes, Belastendes wird weggespült, du fühlst dich wie neu geboren. Wir bieten unseren Gästen im Juli und August geführte Wanderungen an und sind selbst immer wieder erstaunt, wie intensiv die individuellen Erlebnisse sind.
Eine letzte Frage noch: Wann sollte man die Wellnessanwendungen buchen?
Am besten ist es, die Wunschtermine gleich mit der Zimmerbuchung anzufragen. Gäste können Wellnesstermine aber natürlich auch nach der Ankunft im Hotel buchen und sich bei der Auswahl der geeigneten Behandlungen persönlich beraten lassen.
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Herbst im Tuxertal: Warum diese Jahreszeit so viel Tiefe hat
Der goldene Herbst ist die Jahreszeit der Veränderung. Die Natur zieht sich zurück, das Licht wird weicher, die Tage kürzer. Wer jetzt im Tal ist, erlebt etwas Eigenständiges, das mit dem Sommer wenig zu tun hat. Diese Tiefe hat mehrere Ebenen, und jede davon lässt sich draußen beobachten.
Warum der Spätsommer im Tuxertal ein Geheimtipp ist
Es gibt im Tuxertal einen Moment, den kaum ein Prospekt beschreibt. Die Sommerferien sind in den meisten Regionen vorbei, die Wege sind auffallend leerer, und auf den Almen stehen noch die Kühe. Das Tal ist dann nicht leer, aber es ist entspannt. Wer in dieser Zeit ankommt, merkt den Unterschied schon beim ersten Spaziergang: Man begegnet weniger Menschen, hört wieder mehr Bach als Stimmen und muss auf keinem Weg ausweichen.
Der Spätsommer ist keine Restlaufzeit des Bergsommers. Er ist eine eigene Jahreszeit mit eigenem Charakter. Nur dauert sie kurz, und sie endet mit einem Paukenschlag.
Was tun im Tuxertal bei wechselhaftem Wetter? 7 gute Ideen...
Es gibt diesen Moment am Frühstückstisch, den viele Gäste kennen. Der Plan für den Tag steht seit gestern Abend, die Wanderschuhe sind bereit, und dann hängen die Wolken tief im Tal. Die erste Reaktion ist fast immer dieselbe: Der Tag ist verloren. Das stimmt im Tuxertal selten. Ein Tal, das sich über mehr als 2.600 Höhenmeter erstreckt, hat nicht ein Wetter, sondern mehrere gleichzeitig. Während es in Hintertux nieselt, kann es talauswärts trocken sein. Was am Vormittag geschlossen wirkt, reißt am Nachmittag auf. Wechselhaft bedeutet nicht schlecht, sondern beweglich.
Sommerurlaub ohne Hitzestress
Es gibt Sommertage, an denen in vielen Städten ab elf Uhr vormittags nichts mehr geht. Die Rollläden bleiben unten, der Spaziergang wird auf den Abend verschoben, das Auto ist eine Sauna. Im Tuxertal begegnen wir dem Sommer mit deutlich mehr Frische. Nicht, weil hier kein Sommer wäre, sondern weil das Tal etwas bietet, das kaum eine andere Landschaftsform hat: eine Höhenstaffelung von fast 2.000 Metern. Wer es kühler möchte, geht ein Stück nach oben. Wer es warm mag, bleibt unten. Der Tag richtet sich nicht nach der Hitze, sondern nach der eigenen Lust.
Sommerfrische im Hochgebirge
Es gibt einen Moment kurz nach der Ankunft, in dem der Körper begreift, dass sich etwas verändert hat. Die Luft ist klarer, ein wenig kühler, irgendwie leichter. Der Lärm des Alltags liegt weit unten im Tal. Oben in Hintertux, auf rund 1.500 Metern, beginnt der Sommer anders als im Flachland. Er ist nicht heißer, sondern frischer. Genau dieses Gefühl trägt einen Namen, der viel älter ist als der moderne Tourismus: Sommerfrische. Wer den Hochsommer schon einmal auf über 1.200 Metern verbracht hat, weiß, dass damit mehr gemeint ist als ein paar Grad weniger auf dem Thermometer.
Was Gäste vor dem Sommerurlaub im Tuxertal wirklich wissen möchten?
Bevor Gäste zum ersten Mal den Sommer im Tuxertal erleben, haben sie Fragen. Wann öffnet der Klausnerhof? Was zieht man an? Wie ist das Wetter? Und woher die Begeisterung? Diese Fragen kennen wir gut. Sie kommen per Mail, am Telefon und beim Frühstücksgespräch. Deshalb haben wir die zehn häufigsten gesammelt und beantworten sie hier so konkret wie möglich.