
Die 5 besten Rezepte für Weihnachtskekse
Gastgeberin Frieda Klausner und Küchenchef Patrick Wohlfarter sind sich einig, wenn es um süße Leckereien geht. In der Adventzeit duftet es in der Klausnerhof-Küche nach Zimt und Schokolade, nach Orange und Vanille. Die beiden verraten heute ihre fünf Lieblingsrezepte, die Sie zu Hause leicht nachbacken können.
Advent- und Weihnachtszeit ohne kleine Kekse, Platzerl, Plätzchen, Cookies oder wie sie sonst noch heißen mögen – für Frieda Klausner völlig unvorstellbar. Der Advent wurde im katholischen Tirol früher als zweite Fastenzeit durchaus ernst genommen, erst in der Weihnachtszeit durfte nach Herzenslust geschlemmt und gefeiert werden. So wie früher stellt sich beim Auswählen der Rezepte und Backen zuverlässig die Vorfreude ein, die zu Weihnachten erfüllt wird.
Friedas Tipp: Die fertigen Kekserl in Dosen verpacken und gut verstecken, denn in jedem Haus gibt es neugierige Mäuse, die die süßen Köstlichkeiten gerne stibitzen. Und jetzt viel Spaß beim Backen und Genießen!
Rezept 1: Florentiner à la Wohlfarter
Zutaten
300 g gehobelte Mandelplättchen
125 g Sahne
100 g Butter
70 g Honig
140 g Zucker
1 Prise Salz, Abrieb von Orange & Zitrone, Vanille
Zubereitung
- Die Mandelblättchen vorsichtig in einer beschichteten Pfanne anrösten.
- Butter, Zucker und Sahne für ca. 3 min aufkochen, den Honig zugeben und eine weitere Minute unter ständigem Rühren weiterkochen, Mandeln zugeben.
- Ein Blech mit Backpapier belegen und die Mandelmasse darauf verteilen. Bei 190 °C ca. 10 – 12 min goldbraun backen.
- Anschließend stürzen, Backpapier entfernen und in die gewünschte Größe schneiden.
- Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und die abgekühlten Florentiner einseitig tunken und trocknen lassen.
Rezept 2: Patricks Eisenbahner
Zutaten Makronenmasse
1 Eiweiß
170 g Marzipan gerieben
30 g Staubzucker
15 g Butter zerlassen
180 g Johannisbeerkonfitüre
Zutaten Mürbteig
150 g Butter (Zimmertemperatur)
2 Eigelb
250 g glattes Mehl
90 g Staubzucker
Vanille, Abrieb von Zitrone & Orange, Prise Salz
Zubereitung
- Für den Mürbteig alle Zutaten rasch zu einem geschmeidigen Teig kneten, abdecken und 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen.
- Anschließend den Teig auf einer bemehlten Fläche oder zwischen zwei Backpapieren ca. 3 – 4 mm dick ausrollen.
- Den ausgerollten Teig in 4 cm breite und 30 cm lange Streifen schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Bleck legen, mit einer Gabel löchern und bei 170 °C ca. 6 – 7 min backen.
- Für die Makronenmasse alle Zutaten homogen verkneten und in einen Spritzsack mit Lochtülle (8 mm Durchmesser) geben.
- Sobald der Mürbteig Farbe genommen hat, aus dem Rohr nehmen und überkühlen lassen. Die Makronenmasse entlang der Ränder der Längsseite des Mürbteigs aufspritzen und nochmals bei 230 °C Oberhitze für 5 min backen.
- Dann ca. 180 g Konfitüre (z. B. Johannisbeere) erhitzen und im mittig sich ergebenden Zwischenraum der Eisenbahner verteilen.
Rezept 3: Friedas Dotterlaibchen
Zutaten
10 Dotter
2 P. Vanillezucker
100 g Staubzucker
1 Prise Salz
150g Mehl
Füllung: Ribiselmarmelade
Zum Tunken: Schokoladenkuvertüre
Zubereitung
- Das Backrohr auf 230 °C vorheizen.
- Dotter, Zucker, Vanillezucker und Salz mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine schaumig schlagen.
- Das Mehl zufügen und gut unterrühren.
- Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und kleine Häufchen auf das gefettete Blech spritzen.
- Bei 230 °C ca. 5 - 7 min backen und abkühlen lassen.
- Je zwei Laibchen mit Marmelade zusammensetzen. Die Laibchen dann bis zur Hälfte in die flüssige Schokoladenkuvertüre tunken und trocknen lassen.
Rezept 4: Friedas Orangentaler
Zutaten
50 g Zucker
250 g Honig
½ P. Vanillezucker
2 EL Wasser
360 g Mehl
2 TL Zimt
¼ TL Kardamom
½ TL Hirschhornsalz
1 EL Pottasche
2 EL Wasser
1 Dotter
Zutaten Füllung
200 g Orangenmarmelade
2 cl Grand Manier
Schokoladenkuvertüre
Zubereitung
- Honig, Zucker, Vanillezucker und Wasser in einem Topf unter ständigem Rühren erhitzen
und so lange rühren, bis sich der Zucker gelöst hat, dann erkalten lassen.
- Mehl darüber sieben, Zimt, Kardamom dazugeben und das Ganze gut verrühren.
- Hirschhornsalz und Pottasche getrennt in je 1 EL Wasser auflösen.
- Dotter mit den aufgelösten Triebmitteln zur Masse geben und alles zu einem glatten Teig vermengen.
- Mit einer Folie umwickeln und über Nacht kühl rasten lassen.
- Den Teig nochmals gut durchkneten, 8 mm dick ausrollen und Scheiben ausstechen.
- Auf ein gefettetes Backblech legen und in die Mitte des vorgeheizten Rohres schieben.
- Bei 180 Grad 10 Minuten backen.
- Die Marmelade mit dem Likör vermischen.
- Die noch warmen Kekse einmal durchschneiden, mit der Marmelade füllen und mit Schokoladenkuvertüre übergießen.
Rezept 5: Friedas Vanillekipferl
Zutaten
200 g Weizenmehl
70 g gemahlene Walnüsse
1 Prise Salz
150 g kalte Butter
Zum Wälzen
15 g Vanillezucker
50 g Staubzucker, gesiebt
Zubereitung
- Aus den Zutaten einen Mürbteig zubereiten und diesen für ca. 1 Stunde in Frischhaltefolie eingewickelt rasten lassen.
- Kipferl formen und im vorgeheizten Backofen bei 230 °C ca. 10 min backen. Auskühlen lassen und dann in dem Vanille-Staubzucker-Gemisch wälzen.

Haut, Herz, Horizont – Die Heilkraft des Tuxer Wassers
Ein Stoff mit Geschichte – und Wirkung
Seit Jahrtausenden bahnt sich das Wasser seinen Weg vom Hintertuxer Gletscher ins Tal. Es fließt über steile Hänge, sammelt sich in Felsbecken, bildet Wasserfälle und begleitet Wanderer und Gäste durch das gesamte Tuxertal. Dabei ist es weit mehr als ein Naturschauspiel: Das Tuxer Gletscherwasser gilt als besonders rein, mineralarm und hautverträglich. Im Klausnerhof wird es nicht nur getrunken, sondern in seiner ganzen Vielfalt erlebt – draußen in der Natur genauso wie drinnen im Spa.

3 Generationen unter einem Dach
Familienurlaub, der allen Freude macht – vom Kleinkind bis zur Oma
Ein gemeinsamer Urlaub mit mehreren Generationen stellt Familien oft vor große Herausforderungen: Die Jüngsten wollen toben und spielen, Eltern sehnen sich nach Erholung, und die Großeltern wünschen sich Genuss, Ruhe und schöne Naturerlebnisse. Im Hotel Klausnerhof in Hintertux im Zillertal gelingt der Spagat. Mit einem vielfältigen Angebot für jedes Alter, der ausgezeichneten Lage auf über 1.500 Meter Seehöhe und dem herrlichen Blick auf den Hintertuxer Gletscher erleben Großfamilien hier eine unvergessliche Zeit miteinander – und jede*r Einzelne kommt auf seine Kosten.

Was bedeutet Regionalität wirklich? Hinter den Kulissen der Klausnerhof-Küche
Kurze Wege, starke Bauern und ursprünglicher Geschmack: Warum Regionalität mehr kann als „gut klingen“
Wer im Klausnerhof zu Tisch sitzt, schmeckt nicht nur Tirol, sondern spürt auch, was echte Regionalität bewirken kann – für den Körper, für die Umwelt und für das Vertrauen. Hier geht es nicht um Trendbegriffe, sondern um Haltung. Denn wer täglich mit Menschen aus der Region zusammenarbeitet, weiß, was Qualität wirklich ausmacht.

Hitzefrei im Hochgebirge – Warum Gäste im Klausnerhof besser schlafen
Warum heiße Sommernächte im Tal zur Qual werden – und warum Sie in Hintertux endlich wieder erholt aufwachen
Wenn in den Städten kein Lüftchen weht und die Nächte mehr schwül als erholsam sind, beginnt in Hintertux das, was viele unserer Gäste den „Luxus des echten Schlafs“ nennen. Auf 1.500 Metern Seehöhe, dort wo der Himmel näher scheint, erwartet Sie im Klausnerhof nicht nur Abkühlung – sondern tiefe Regeneration.

Sommerstart im Klausnerhof: Diese 7 Highlights erwarten Sie ab Juli
Ein Sommer voller Möglichkeiten – direkt vor der Hoteltüre
Der Juli ist die perfekte Zeit, um das Tuxertal in seiner ganzen Vielfalt zu erleben. Die Tage sind lang, die Almwiesen in voller Blüte, und die Berge bieten ideale Bedingungen für Bewegung, Entspannung und Kultur. Wer seinen Sommerurlaub im Hotel Klausnerhof verbringt, profitiert nicht nur von der einzigartigen Lage direkt in Hintertux, sondern auch von einer Vielzahl an Veranstaltungen und Erlebnissen in der Region:

Kraftplätze im Tuxertal: Wo man im Sommer neue Energie schöpft
Zwischen Gipfelwind und Almduft liegt neue Kraft
In einer Welt, in der vieles laut, schnell und fordernd ist, wächst der Wunsch nach echten Auszeiten. Nicht nach Freizeitstress oder Programmpflicht, sondern nach Momenten, die still, klar und stärkend wirken. Das Tuxertal in Tirol ist so ein Ort – besonders im Sommer. Zwischen Almböden, Wasserfällen und stillen Höhenwegen öffnen sich Kraftplätze, die nicht inszeniert oder künstlich geschaffen wurden, sondern durch ihre natürliche Energie berühren.