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Kölsche Woche in Hintertux

Seit 2004 gibt es in Hintertux ein Treffen der besonderen Art. In jedem Jahr versammeln sich tausende Rheinländer und Zillertaler, um gemeinsam zu musizieren und zu feiern. Manche Gäste und Musiker sind schon seit Anfang an dabei. Was ist das Erfolgsgeheimnis der Kölschen Woche? Frieda Klausner weiß mehr.

Liebe Frieda, was macht die Magie der Kölschen Woche aus?

 

Ich denke, es ist die Kombination aus traumhaften Pistenverhältnissen, einmaliger Bergkulisse und  den Mentalitäten von Rheinländern und Zillertalern, die einfach perfekt zueinander passen. Das sind zwei Regionen, in denen sehr viele Menschen Musik machen und Mitglieder von Bands sind. Die Musik bringt uns zusammen, aber auch die Liebe zur Heimat, das Traditionsbewusstsein und der jeweilige Dialekt.


Seit wann ist der Klausnerhof mit dabei?

 

Wir sind als Partnerbetrieb seit 2009 aktiv bei der Kölschen Woche dabei. Viele Gäste kommen tatsächlich schon von Anfang an zu uns. Wir lieben die Fröhlichkeit und die Begeisterung unserer Gäste für die Berge und die Musik. Gemeinsam Spaß zu haben, ist doch ein Merkmal eines gelungenen Urlaubs in Tirol! Unsere Gäste aus dem Rheinland sind ein willkommener Teil der großen Klausnerhof-Familie und wir freuen uns in jedem Jahr über das Wiedersehen.


Was steht denn auf dem Programm der Kölschen Woche?

 

Kurz gesagt: Musik, Sport und Spaß! Täglich gibt es an verschiedenen Orten Kölsche und Zillertaler Musik zum Mitsingen und Feiern, auch Kölsche Tanzgruppen gehören dazu. Das Rahmenprogramm bietet für Skifahrer und Nicht-Skifahrer viel Abwechslung: Vom Ski-Fun-Rennen über die Schnitzeljagd bis zum Pistenpicknick ist für jeden etwas dabei. Die Woche beginnt mit dem traditionellen Opening; die Konzerte in der Hohenhaus Tenne und der Frühschoppen auf der Bichlalm sind absolute Highlights. Beim Programm „Fun on Snow“ können Gäste Hintertux und den Gletscher in allen Facetten erleben. Frühsport, Skirennen im Kostüm, Schnee-Fußball, Snowtubing, Rodeln, ein Besuch im NaturEisPalast oder eine Fahrt mit dem Pistenbully – das und alles mehr macht die Kölsche Woche zu einem absolut abwechslungsreichen Erlebnis.


Was ist dein Highlight während der Kölschen Woche?

 

Das absolute Highlight bei uns im Klausnerhof ist immer der Abend mit den Domstürmern. Die Kölner Live-Band bringt einen tollen Sound und mit ihrer Mundart eine super Stimmung rüber! Toll finde ich auch das Hintertuxer Gletscher Open Air in der Sommerberg Arena auf 2.050 Meter Seehöhe. Die Bühne steht vor einer einzigartigen Bergkulisse, viele Musikbegeisterte sind kostümiert und die Stimmung ist großartig. Hier treten echte Kölner Urgesteine wie Höhner und Bläck Fööss auf, aber auch unsere Zillertaler Rabaue, die übrigens schon seit der allerersten Kölschen Woche hier musizieren.


Welches Bier wird getrunken? Kölsch oder Zillertaler?

 

Beides! Kölsch gibt es offiziell tatsächlich erst seit 2012, aber unsere Gäste schätzen das Zillertaler Bier ganz besonders. Dieses Bier wird schon seit 500 Jahren gebraut, die Brauerei gehört zu den österreichischen Privatbrauereien und spiegelt lokale Tradition und Geschmack wider. Wer mehr wissen will, kann einen Ausflug in das Zillertal Bier BrauKunstHaus unternehmen, die Bierspezialitäten und auch die Bierbrände probieren. Das beliebte Früh Kölsch wird auch schon seit mehr als 110 Jahren im Familienunternehmen im Schatten des Kölner Doms gebraut. So haben Kölner und Zillertaler auch beim Gerstensaft Gemeinsamkeiten!


Welche Rolle spielt das Skifahren während der Kölschen Woche?


Viele Gäste gehen natürlich zum Skifahren. Die Pistenverhältnisse sind im März top, dazu kommen viele, viele Sonnenstunden an den schon langen Frühlingstagen. Wir bieten Fans der Kölschen Woche ein Gesamtpaket im Klausnerhof an, auf Wunsch mit 6-Tage-SUPER-Skipass, der für alle Zillertaler Skigebiete samt Hintertuxer Gletscher gilt. Zwischen den Events werden Panorama Spa und Wellness-Behandlungen sehr gerne angenommen, so werden Gäste fit für die nächste Party!


Mit einem Klick zum Programm der nächsten Kölschen Woche in Hintertux! 
Sie wollen sich unter die Jecken mischen und mitfeiern? Senden Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage an das Team im Klausnerhof! 

Bilderrechte © https://koelsche-woche.com/

Friedas Magazin

Lesen Sie die neuesten Geschichten sowie interessante Informationen aus dem Klausnerhof und kochen Sie zu Hause nach unseren Rezepten.

Sommerurlaub ohne Hitzestress

Es gibt Sommertage, an denen in vielen Städten ab elf Uhr vormittags nichts mehr geht. Die Rollläden bleiben unten, der Spaziergang wird auf den Abend verschoben, das Auto ist eine Sauna. Im Tuxertal begegnen wir dem Sommer mit deutlich mehr Frische. Nicht, weil hier kein Sommer wäre, sondern weil das Tal etwas bietet, das kaum eine andere Landschaftsform hat: eine Höhenstaffelung von fast 2.000 Metern. Wer es kühler möchte, geht ein Stück nach oben. Wer es warm mag, bleibt unten. Der Tag richtet sich nicht nach der Hitze, sondern nach der eigenen Lust.

Sommerfrische im Hochgebirge

Es gibt einen Moment kurz nach der Ankunft, in dem der Körper begreift, dass sich etwas verändert hat. Die Luft ist klarer, ein wenig kühler, irgendwie leichter. Der Lärm des Alltags liegt weit unten im Tal. Oben in Hintertux, auf rund 1.500 Metern, beginnt der Sommer anders als im Flachland. Er ist nicht heißer, sondern frischer. Genau dieses Gefühl trägt einen Namen, der viel älter ist als der moderne Tourismus: Sommerfrische. Wer den Hochsommer schon einmal auf über 1.200 Metern verbracht hat, weiß, dass damit mehr gemeint ist als ein paar Grad weniger auf dem Thermometer.

Was Gäste vor dem Sommerurlaub im Tuxertal wirklich wissen möchten?

Bevor Gäste zum ersten Mal den Sommer im Tuxertal erleben, haben sie Fragen. Wann öffnet der Klausnerhof? Was zieht man an? Wie ist das Wetter? Und woher die Begeisterung? Diese Fragen kennen wir gut. Sie kommen per Mail, am Telefon und beim Frühstücksgespräch. Deshalb haben wir die zehn häufigsten gesammelt und beantworten sie hier so konkret wie möglich.
 

Wandern im Frühsommer im Tuxertal: Welche Touren lohnen sich schon im Juni?

Der Mai und Juni sind im Tuxertal eine besondere Übergangszeit. Unten im Tal wird es heller, grüner und lebendiger. Die Bäche führen mehr Wasser, die Wiesen verändern sich, die Luft wird milder. Weiter oben hält sich der Winter oft noch deutlich länger. Genau dieser Kontrast macht Wanderungen im Frühsommer so reizvoll. Wer jetzt unterwegs ist, erlebt nicht den fertigen Bergsommer, sondern seinen Anfang. Deshalb sind im Mai nicht unbedingt hohe Gipfel oder lange Höhenwege die beste Wahl. Viel stimmiger sind Talwege, sonnige Abschnitte, kurze Familienrunden, Wasserwege und Aussichtspunkte mit Blick Richtung Gletscher.
 

Frühling im Tuxertal: 7 besondere Naturmomente, die jetzt beginnen

Wie sich eine Jahreszeit ganz langsam bemerkbar macht

Im Tuxertal beginnt der Frühling nicht mit einem großen Auftritt. Er kommt leise. Fast unmerklich. Und vielleicht ist genau das sein schönster Charakterzug. Während oben am Hintertuxer Gletscher noch der Winter das Bild prägt, verändert sich unten im Tal bereits die Stimmung: Das Licht wird weicher, das Wasser lauter, die Wiesen heller. Es ist die Zeit der feinen Übergänge.

 

Warum es JETZT perfekt zum Skifahren ist

Sonnenskilauf, stabile Schneelage & entspannte Schwünge in Hintertux

Wenn im Tal schon die ersten Frühlingsblumen blühen, herrscht am Hintertuxer Gletscher noch beste Skistimmung. Die Gletscherwelt reicht von rund 1.500 bis auf 3.250 Meter Seehöhe und steht für hohe Schneesicherheit bis weit in den Frühling hinein. Gerade März und April sind für viele Skifans eine besonders attraktive Zeit: Die Tage werden länger, die Sonne gewinnt an Kraft und auf den Pisten geht es oft entspannter zu als während der klassischen Ferienwochen.